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Dieselmotor: Wesentlich

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Viele Fahrer, die sich bereits für ein Dieselfahrzeug entschieden haben, sind sich der Vor- und Nachteile in Klaren. Jedoch können diejenigen, die gerade erst mit dieser Art von Antrieben arbeiten, viele Fragen haben. Wir werden versuchen, mit diesen in unserem Artikel umzugehen.

Dieselmotor: Geschichte

Das Diesel-Aggregat wurde erstmals im Jahre 1824 konzipiert, als der französische Physiker und Mathematiker Sadi Carnot theoretisierte, dass eine Wärmemaschine effizienter sein sollte und das Arbeitsmedium in ihm durch schnelle Kompression auf seinen Flammpunkt erwärmt werden sollte. Dieses Prinzip wurde später als Fundament für die ersten Dieselmotoren verwendet.

Im Laufe der Jahre arbeiteten diverse Wissenschaftler an der Herstellung von Dieselmotoren, darunter auch Herbert Akroyd-Stuart und Gustav Trinkler. Doch erst im Jahr 1887 gelang es Rudolf Diesel, den ersten praktisch anwendbaren und effizienten Prototypen zu entwickeln.

Der Erfinder glaubte ursprünglich daran, dass Kohlenstaub der beste Treibstoff für seinen Motor wäre, aber aufgrund der abrasiven Merkmale und der Komplikationen, die sich aus der Zufuhr diesesTreibstoffs an die Zylinder ergab, musste er die Idee verwerfen. Auf der anderen Seite funktionierte die Diesel-Erfindung gut mit Pflanzenöl und leichten Ölprodukten.

Die Dieselmotoren wurden seitdem kontinuierlich verbessert und modernisiert. Viele moderne Autos und die meisten Nutzfahrzeuge sind mit diesen leistungsstarken, zuverlässigen und effektiven Aggregaten versehen.

Das Arbeitsprinzip

Autos fahren heute meistens mit 4-Takt-Motoren. Ihr Arbeitszyklus umfasst 4 Etappen:

  1. Einlass, entsprechend der Kurbelwelle, die sich von 0 º bis 180 ° dreht. In diesem Stadium tritt Luft über ein offenes Ventil in den Zylinder ein.
  2. Kompression: Während dieses Hiebs geht die Kurbelwelle von 180 ° auf 360 °. Der Kolben bewirkt, dass die Luft in der Kammer bereits 16-25 mal komprimiert wird und ihre Temperatur auf 700-900 ° C ansteigt.
  3. Verbrennung: In diesem Stadium, liegt die Kurbelwelle bei 360-540 °, der Kraftstoff wird eingespritzt und entzündet. Die dadurch hergestellten Substanzen bringen den Kolben nach unten.
  4. Auspuff: Wenn die Kurbelwelle 540° - 720 ° zu ihrer Ausgangsposition fährt, bewegt sich der Kolben nach oben und die verbrannten Gase sind erschöpft.

Bei Dieselmotoren wird Kraftstoff über eine Einspritzpumpe zugeführt. In modernen Autos gibt es mehrere Typen von Kraftstoffpumpen:

  • In-Line. Sie enthalten Kolbenpaare, die dem Motorzylindern entsprechen. Die Nockenwelle, die mit der Kurbelwelle verbunden ist, bewirkt, dass sich der Kolben bewegt, der abwechselnd die Einlassöffnungen öffnet und schließt. Als Ergebnis wird Druck zum Öffnen des Einspritzventils erzeugt und der Treibstoff tritt in den entsprechenden Injektor ein. Diese Pumpen sind sehr zuverlässig, werden aber meistens auf Frachtfahrzeugen angebracht: Die Produzenten stoppten 2002 die Montage der Autos mit Inline-Pumpen.
  • Verteiler: Ihr Aufbau wird durch einen oder zwei Kolben gekennzeichnet, die drehende sowie hin- und hergehende Bewegungen machen und den Kraftstoff zwischen allen Zylindern verteilen. Dadurch wird eine gleichmäßigere Kraftstoffverteilung gewährleistet, aber die Komponenten nutzen ab. Daher sind Verteilerpumpen meistens in Autos eingebaut.
  • Hochdruckpumpen, die in verbreiteten Kraftstoffversorgungssysteme eingesetzt werden und dazu dienen, den Treibstoff in die Treibstoffschiene zu pumpen, wo der Hochdruck jederzeit unabhängig vom Motorbetrieb beibehalten wird. Mit diesem System kann man das Motordrehmoment um 25% bei niedriger Drehzahl erhöhen und den Treibstoffverbrauch um 20% senken.
  • Einspritzdüsen. Ein Einspritzventil mit Kompressions- und Einspritzfunktion entspricht jedem Zylinder. Die Verwendung dieser Anlage macht es möglich, die Treibstoffeffizienz des Autos zu steigern und die Abgastoxizität zu senken, da der Einspritzvorgang selbst in drei Stufen erfolgt. Die Voreinspritzung sorgt für eine reibungslose Verbrennung, während die Nacheinspritzung die Rußfilterregeneration leicher macht.

Fünf wesentliche Vorteile der Dieselmotoren

  1. Sie verbrauchen deutlich weniger - durchschnittlich 30% - Treibstoff im Vergleich zu Benzinantrieben. Dies liegt am Hochdruck in den Zündkammern, dem Motorenentwurf, seinen Arbeitsgrundsätzen und einer Reihe weiterer Faktoren. Außerdem kostet der Dieseltreibstoff in den meisten Ländern weniger als Benzin.
  2. Bei Dieselmotoren verbrennt der Kraftstoff durchgehend, nachdem er innen eingeführt wurde, so dass ein hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl sichergestellt wird. Dies verbessert die Traktions-, Dynamik- und Manövrierleistung des Autos.
  3. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad bis zu 50%.
  4. Dank der Glühkerzen und der beheizten Düsen starten die Dieselmotoren unabhängig von der Umgebungstemperatur.
  5. Sie halten fast doppelt so lang wie Benzinmotoren.

Dieselmotoren: 9 Regeln für den Betrieb von AutoDoc Experten

Beachten Sie diese einfachen Regeln, um häufige Reparaturen des Antriebs und des Treibstoffsystems zu verhindern:

  1. Wechseln Sie die Kraftstofffilter und Kraftstoff-Wasser-Abscheider in Zeit. Die Dieselkomponenten sind sehr empfindlich gegenüber mechanischen Partikeln und Wasser. Aufgrund der komplizierten Struktur werden Düsen und Pumpenkomponenten leicht verstopft, während sich der Schwefel aus dem Brennstoff mit Wasser vermischt und sich in Schwefelsäure umwandelt, was sich negativ auf die Motorkomponenten auswirkt.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie qualitativen Brennstoff auffüllen. Der hohe Schwefelgehalt in qualitativ hochwertigen Brennstoffen senkt die Lebensdauer und den Wirkungsgrad des Motoröls deutloch und kann zu einem Ausfall des Rußfilters führen.
  3. Vermeiden Sie das Fahren bei hohen Drehzahlen: Es erzeugt eine zusätzliche Belastung für den Motor.
  4. Achten Sie immer darauf, dass Ihr Treibstoff mit der Umgebungstemperatur übereinstimmt. Dieselbrennstoff enthält Paraffin, das bei geringen Temperaturen einfriert. Daher ist es im Winter empfehlenswert, Winterbrennstoff (bei Temperaturen zwischen -25 ° C und 0 ° C) oder arktischen Brennstoff zu verwenden, der seine Viskosität bei Temperaturen zwischen -35 ° C und 0 ° C beibehält. Werkstätten geben für gewöhnlich den Temperaturbereich des Treibstoffs an, den sie verkaufen.
  5. Gründlich selektierte Additive für Dieseltreibstoff. Wenn Sie in Regionen mit rauem Klima fahren, sind die Anti-Gel Formeln eine gute Option für Ihr Auto. Es gibt auch Additive, die es möglich machen, das Motordrehmoment und die Kapazität zu steigern, indem der Wirkungsgrad der Verbrennung des Luft-Kraftstoffgemisches, sowie die Reinigungsmittel für den Antrieb und die Kraftstoffleitungen gesteigert werden.
  6. Alternatives Fahren in Städten mit Landfahrten, um den Motor bei 2.500 U / min von Zeit zu Zeit zu betreiben. In diesem Fahrmodus verbrennen die Ruß- und Kohlenstoffablagerungen, damit wird das Risiko verringert, dass die Einspritzdüsen koksiert werden, der Kolbenring haftet an und der Katalysator fällt aus.
  7. Ein Motor mit Turbolader eines Autos sollte nicht direkt nach dem Stillstand ausgeschaltet werden, lassen Sie ihn für 2-5 Minuten ruhen, damit die Turbine abkühlen kann.
  8. Kaufen Sie immer das von Ihrem Fahrzeughersteller empfohlene Motoröl und mischen Sie die Schmierstoffe nicht mit unterschiedlichen Viskositäten.
  9. Starten Sie geschmeidig, um Schäden an den Buchsen der Turbine zu vermeiden.

Fazit

Moderne Dieselmotoren sind wirtschaftlich und effizient. Trotz der Stereotypen sind sie umweltfreundlich und durchaus geräuschlos. Autos, die mit Dieselmotoren ausgestattet sind, haben eine gute Passform für glatte Landfahrten; Sie sind komfortabel für große Gruppen und Familien und sie werden auch bei häufiger Verwenden nicht ausfallen. Sie sind sehr verlässlich im Gelände, daher kommt auch ihre Popularität beim Angeln, der Jagd und unter Outdoor-Enthusiasten. Wenn Sie jedoch schon immer an einen Sportwagen gedacht haben, oder dazu neigen plötzlich zu beschleunigen und zu bremsen wird ein Diesel-Auto nicht zu Ihnen passen: Eine aggressive Fahrweise ist zu viel Belastung für den Motor.

Die Reparatur eines Dieselantriebs kostet viel. Nach den oben aufgeführten Hinweisen bedeutet das allerdings die Notwendigkeit einer Reparatur und es wird nicht oft auftreten.

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