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Goodride-Autoreifen-Test: Wie gut sind sie?

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Goodride-Reifen sollen natürlich eine Assoziation mit Goodyear-Reifen herstellen. Doch während die letztgenannte Marke von einem etablierten Unternehmen stammt, lassen sich die Goodride-Reifen eher dem unteren Preis-Leistungs-Segment bzw. unter Umständen sogar den Noname-Reifen zuordnen. Das muss natürlich nicht zwangsläufig schlecht sein, denn ein fehlender Name führt meist auch dazu, dass die Produkte deutlich günstiger zu haben sind. Doch wie sieht es bei den Produkten eigentlich mit der Qualität aus? Nicht umsonst liest man in Foren häufiger die folgenden Fragen: „Wer hat Erfahrung mit Goodride-Reifen?“ und „Sind Goodride-Reifen gut?“ Wir haben uns für Sie die Goodride-Reifentests der vergangenen Jahre anzusehen, um Ihnen diese Frage hoffentlich zufriedenstellend beantworten zu können.

Goodride im Winterreifen-Test

Der ADAC prüft jedes Jahr verschiedenste Winterreifenmodelle auf deren Straßentauglichkeit. In diesen Tests, die meist mit Dimensionen für Mittelklassewagen erfolgen, wurden zum Teil auch Reifen der Marke Goodride untersucht. Leider konnten die Produkte des Unternehmens mehrfach nicht überzeugen. Während andere Marken zumindest ein befriedigendes Gesamtergebnis erreichen konnten, kam Goodride nicht über das Gesamturteil „Mangelhaft“ hinaus. Ähnlich schlecht waren nur noch die Reifen der Make Linglong. Besonders negativ fiel das Ergebnis auf Schnee aus. Daher raten wir Ihnen dringend, die Art von Winterreifen nur in solchen Regionen zu fahren, in denen auch im Winter und bei kalten Temperaturen so gut wie nie Schnee fällt. Viel besser schnitten die Qualität Reifen der Premiummarke Michelin, Dunlop und Goodyear ab, wobei deren Preis in der Regel etwa doppelt so hoch ist. Eine etwas günstigere Alternative können die Reifen von Vredestein sein. Analog zu den Testergebnissen lesen sich auch die realen Erfahrungen mit Goodride-Winterreifen.

Weitere Goodride-Reifentests

Natürlich verkauft das Unternehmen nicht nur Winterreifen, sondern auch Modell für den Sommer. Eine überlegenswerte Alternative können übrigens die auch bei uns erhältlichen Ganzjahresreifen, die man auch als Allwetterreifen bezeichnet, sein. Bei der Nutzung dieses Reifentyps entfällt nämlich der saisonale Wechsel von Sommer- und Winterreifen. Mit dem Geld, was Sie dadurch sparen, können Sie dann überlegen, deutlich bessere Reifen zu kaufen. So sind Sie unter Umständen nicht mehr auf Billigheimer, angewiesen, sondern können einen vernünftigen Autoreifen kaufen. Dabei sollten Sie jedoch bedenken, dass solche Reifen weder für den Sommer noch für den Winter optimal angepasst sind. Das zeigt sich im Sommer meist durch einen erhöhten Verschleiß und im Winter durch eine etwas schlechtere Haftung. Sie eignen sich daher insbesondere für mäßig warme und sehr schneearme Regionen. Wenn Sie nun das Sparen auf die Spitze treiben wollen, so können Sie natürlich auch billige Ganzjahresreifen kaufen. Doch auch hier gibt es keine guten Erfahrungen mit den billigsten Ganzjahresreifen.

Fazit: Wie gut sind Goodride-Reifen also wirklich?

Wer Reifen der Marke Goodride kauft, erwartet sicherlich keine hochwertigen Premiumreifen (außer er hat sich durch den Markennamen täuschen lassen). Mit dieser Annahme liegt er dann auch richtig, denn die meisten Reifenmodelle fallen in den üblichen Reifentests häufig durch. Dies liegt dabei nicht einmal am schlechten Verbrauchsverhalten, sondern dabei geht es oft leider auch um sicherheitsrelevante Aspekte. Wenn Sie also die wirklich günstigen Reifen dieses Unternehmens kaufen und verwenden wollen, so raten wir Ihnen, diese nicht an die Grenzen zu bringen. Bewegen Sie Ihren Wagen selten und nutzen Sie die Reifen nicht bei extremen Wetterbedingungen, so können diese eine sehr preisgünstige Alternative sein.

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