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Sommer oder Winterreifen – wo liegt der Unterschied und worauf muss ich achten?

Der Winter kommt immer näher und damit steht ein Autofahrer wieder einmal vor ganz neuen Herausforderungen. Zum einen ändern sich die Witterungsverhältnisse und die Temperaturen – besonders am frühen Morgen und in der Nacht - natürlich drastisch. Damit einher geht insbesondere, dass die Straßen vereisen, Schnee fällt, Laub auf den Straßen liegt und heftige Regenfälle dafür sorgen, dass Laub auf Asphalt zu rutschigen Gefahrenstellen werden kann. Auch der Motor eines Wagens hat mit frostigen Temperaturen zu kämpfen. Hinzu kommen vereiste Windschutzscheiben und Außenspiegel des Wagens, die den Autofahrer jeden Morgen vor Herausforderungen stellen. Doch das größte Hindernis in der kalten Jahreszeit ist vor allem die Gewährleistung einer maximalen Sicherheit im Straßenverkehr. Um dies garantieren zu können, muss einer vereisten Fahrbahn entgegengewirkt werden. Wie stellt man dies am Besten an? Natürlich, indem ein besserer Grip der Reifen eines Wagens vorhanden ist. Je besser die Straßenhaftung der Reifen auf der Oberfläche des Asphalts, umso geringer ist das Risiko, ins Rutschen oder Schleudern zu geraten und dadurch die Kontrolle des Kfz zu verlieren. Dieser verbesserte Grip kann nur durch ein besonderes Reifenprofil oder eine größere Kontaktfläche der Reifen geboten werden. Da die Kontaktfläche des Gummis schlecht um ein Vielfaches vergrößert werden kann, ist es in Deutschland Pflicht, in den kalten Monaten ein anderes Reifenprofil zu verwenden – sodass jeder Verkehrsteilnehmer mit maximaler Sicherheit vor Kontrollverlusten und daraus resultierenden Unfällen im Straßenverkehr geschützt ist. Deswegen werden im Herbst die Sommerreifen demontiert und spezielle Winterreifen montiert. Diese zeichnen sich durch gewisse Lamellen im Profil aus, die besonders guten Grip zur Oberfläche der Straße gewährleisten können. Doch ab wann genau ist man in Deutschland verpflichtet, die Winterreifen aufziehen zu lassen? An wen kann ich mich wenden? Welche Kosten kommen auf mich zu? Im Folgenden wollen wir auf diese Fragen näher eingehen.

Ab welchem Zeitpunkt des Jahres müssen die Reifen ausgetauscht werden?

Ab welchem Zeitpunkt des Jahres müssen die Reifen ausgetauscht werden

Prinzipiell gilt, dass ab dem ersten Frost eines jeden Jahres das Kfz mit Winterreifen ausgestattet sein sollte. Es gilt zudem folgende inoffizielle Faustregel, an die sich die meisten Deutschen halten: von O bis O – also von Oktober bis Ostern. In dieser Zeit sollte das Fahrzeug mit speziellen Winterreifen ausgestattet sein, die ein gewisses Mindestmaß an Profiltiefe aufweisen. Wenn Sie solche Reifen in einem Online Shop erwerben möchten, aber nicht sicher sind, bei welchen Reifen es sich um Winterreifen handelt, können Sie jederzeit einen Fachmann zur Rate ziehen. Doch das einfache Symbol einer Schneeflocke weist meist darauf hin, dass es sich hier um Winterreifen handelt, die auch als solche einen TÜV bestehen würden. Denn besonders dann, wenn Ihr Fahrzeug im Herbst oder Winter einer Hauptuntersuchung vorgeführt werden muss, sollten Sie darauf achten, dass die montierten Reifen auch zur Jahreszeit passen. Werden Sie im Straßenverkehr mit Reifen erwischt, die nicht eine gewisse Mindesttiefe des Profils aufweisen oder die eben nicht mit der Jahreszeit korrelieren, so können Sie auf jeden Fall mit einer Geldstrafe rechnen. Meist gibt es sogar noch einen Punkt pro Reifen.

Wo kann ich Sommerreifen oder Winterreifen kaufen und welche Kosten kommen auf mich zu?

Egal, ob Sie Sommerreifen oder Winterreifen brauchen: besuchen Sie einfach die Werkstatt Ihres Vertrauens und man wird Sie kompetent darüber beraten, welche Reifen zu Ihrem spezifischen Fahrzeugmodell passen, welche Preise auf Sie zukommen werden, zu welchen Temperaturen welches Modell am Besten passt und was Vor- oder Nachteile von Allwetterreif sind. Meist übernehmen die Fachleute einer Werkstatt auch die Bestellung der Reifen für Sie. Doch wenn Sie besonders hochwertige Reifen bevorzugen, können Sie auch im Online Shop von AutoDoc nach Sommer- oder Winterreifen kaufen, die genau Ihren Vorstellungen entsprechen. Das Aufziehen derselben können Sie selbst übernehmen oder aber diese Aufgabe Fachmännern in einer Werkstatt anvertrauen. Die Preise der Produkte selbst variieren hier stark. Je nachdem, für welche Marke, welche Profiltiefe und welche Art der Lamellen Sie sich entscheiden, müssen Sie für den Kauf von vier Reifen an die 800 Euro investieren. Sie können günstig neue Autoreifen online kaufen. Falls Ihnen hervorragende Qualität wichtig ist, so sind Continental-Reifen ideal für Sie.

Doch dieser Preis kann wie gesagt stark variieren. Wir empfehlen Ihnen dringend, niemals einen einzelnen Reifen oder nur ein Paar an einer Achse auszutauschen. Kaufen Sie die Komponenten immer als 4er-Set. Nur dann ist eine maximale Sicherheit auf der Straße garantiert.

Abschließend ein Tipp von AutoDoc

einen digitalen oder analogen Reifendruckprüfer zu verwenden, um regelmäßig den Reifendruck überprüfen zu können

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen nicht zu unterschätzen ist. Wer im Winter mit Sommerreifen fährt, kann sich auf einen schlechteren Grip auf der Straße einstellen. Damit ist das Risiko, den Kontakt zur Fahrbahn zu verlieren und ins Rutschen oder gar Schleudern zu geraten, stark erhöht. Gravierende Unfälle sind dann keine Seltenheit mehr. Abschließend rät Ihnen AutoDoc, einen digitalen oder analogen Reifendruckprüfer zu verwenden, um regelmäßig den Reifendruck überprüfen zu können.

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