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autodocsponsoring

Die Autodoc GmbH engagiert sich sowohl im Bereich des klassischen Sponsorings als auch durch eine Vielzahl an Maßnahmen im sozialen Bereich. Das Unternehmen hat neben seinem Stammsitz in Berlin Standorte und Niederlassungen in mehreren europäischen Ländern. Als dynamisch wachsendes Unternehmen bietet Autodoc aktuell rund 1800 Beschäftigten europaweit einen Arbeitsplatz. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren weiter ansteigen, sodass immer mehr Menschen von einem Einkommen und einen sicheren Arbeitsplatz profitieren werden. In diesem Zusammenhang versteht sich Autodoc als aktiver Teil der Gesellschaft und engagiert sich sowohl ideell als auch finanziell zugunsten benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen. Dieses Engagement wird gelegentlich und in angemessenem Umfang öffentlich kommuniziert, bleibt aber uneigennützig.

Treffen Sie den jüngstenAUTODOC-Botschafter

Vor kurzem hat Tommy Pintos - ein 12-jähriger Junge aus Spanien - uns auf Instagram kontaktiert. Er hat uns erzählt, dass er Rennfahrer ist, er verfolgt hat, wie die Marke AUTODOC immer beliebter geworden ist, und unheimlich gerne ein Botschafter für unser Unternehmen sein würde.

Wir sind immer offen für Kooperationen und freuen uns, junge Sportler zu unterstützen. Also haben wir die Gelegenheit ergriffen, Tommy zu sponsern.

Tommy ist seit dem Alter von drei Jahren ein Rennfahrer. Angefangen hat er mit Gokartfahren, aber jetzt ist er in einem Rallyeauto Feuer und Flamme. Jetzt wird extra ein Rennwagen in Sonderanfertigung im Vereinigten Königreich für unseren neuen Botschafter gebaut. Wir sind sicher, dass ihm noch viele weitere triumphale Siege in Zukunft bevorstehen.

Den 12-jährigen Tommy halten nicht nur Schulaufgaben auf Trab. Er steckt auch viel in die Vorbereitung auf Rennwettbewerbe, prägt sich das Design des Rennwagens ein und sucht nach Möglichkeiten, Aerodynamik, Spezifikationen und Aussehen zu verbessern.

Sein Hauptziel ist es, die Formel E und Formel 1 zu gewinnen.

Tommy ist nicht nur ein talentierter Rennfahrer, er ist rundum professionell und hat das Zeug dazu, eine beliebte Medienpersönlichkeit zu werden. Der junge Mann stand bereits im Mittelpunkt der Werbung einer großen Automarke und arbeitet nun mit AUTODOC zusammen. Als er für die Werbung unseres Unternehmens in Spanien die Hauptrolle übernahm, waren wir von seiner Professionalität, seiner Fokussiertheit und seiner verantwortungsbewussten Einstellung beeindruckt.

Wir sind überglücklich, dass Tommy Pintos sich an uns gewendet hat, und freuen uns über die Zusammenarbeit mit ihm. Wir wünschen ihm viel Erfolg und wir sind sicher, dass er mit seiner Hingabe und seinem Ehrgeiz viel erreichen wird! Wir werden den Werdegang unseres jungen Botschafters verfolgen und ihn bei der Erreichung seiner Ziele unterstützen.

AUTODOC unterstützt den Motorsport:Das Unternehmen AUTODOC war offizieller Sponsor der DRM 2018.

Am 25. und 26. Mai 2018 fand in Zwickau die AvD-Sachsen-Rallye statt, welche der dritte Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) war. AUTODOC war einer der offiziellen Sponsoren der Veranstaltung.

Die Gewinner fuhren mit einer Minute Vorsprung über die Zielgerade

Die finnischen Rennfahrer Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen, die das Škoda-Motorsport-Werksteam repräsentierten und den Škoda Fabia R5 fuhren, gewannen das Rennen. Sie erreichten als Erste die Zielgerade und ließen ihre Konkurrenz mit einem Vorsprung von 1 Minute und 7 Sekunden hinter sich. Kalle sagte, dass dieses Rennen für ihn ein wichtiges Ereignis war, da es ihm ermöglichte, seine Fahrkünste auf Asphalt zu verbessern und so unverzichtbare Erfahrung zur Vorbereitung auf kommende Rallye-Weltmeisterschaften sammeln konnte.

Rennfahrer des Škoda-Motorsport-Werkteams unter den Schnellsten

Das deutsche Duo aus Dominik Dinkel und Christina Kohl gelangte als Zweites ins Ziel. Sie fuhren auch den Škoda Fabia R5, machten jedoch einige Fehler. Gleichwohl ist der zweite Platz ein hervorragendes Ergebnis. Das Škoda-Motorsport-Werksteam konnte so seine Gesamtführung in der DRM weiter ausbauen.

Das Team von Sepp Wiegand und Anne-Katharina Stein wurde Dritter. Sie bestritten das Rennen ebenfalls im Škoda Fabia R5 und fuhren 12,2 Sekunden nach Dinkel und Kohl über die Ziellinie.

Dieses Ergebnis übertraf die Erwartungen von Sepp, der nach einer längeren Pause in den Rennsport zurückkehrte. Der Rennfahrer sagte, dass er sehr glücklich sei, alle seine Fans zu sehen, und dankte den Sponsoren für diese Rallye.

2WD-Autos

Hermann Gassner jr. und Ursula Mayrhofer gewannen die 2WD-Wertung. Sie fuhren einen Toyota GT86.

BFV Ascota Chemnitz e.V. in Sachsen

Im Februar 2020 spendete Autodoc 500 Euro an den BFV Ascota Chemnitz e.V. Der Behinderten – und Freizeitsportverein bietet Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, Sport zu machen. Aktuell zählt der Verein 400 Mitglieder, die in verschiedenen Sportgruppen unter Anleitung in Bereichen wie z.B. Schwimmen, Wassergymnastik, Rollstuhltanz, Lungen- und Asthmasport etc. gemeinsam trainieren. Darüber hinaus wird ambulanter Rehabilitationssport mit Verordnung über die Krankenkassen und Rentenversicherungsträger angeboten.

TSV 1861 Zirndorf e.V. in Bayern

Im Januar 2020 hat Autodoc den TSV 1861 Zirndorf e.V. in Bayern unterstützt und ist damit neuer Partner der Leichtathletikabteilung geworden.

Der TSV hat rund 1.500 Mitglieder in zehn Abteilungen, wie z.B. Badminton, Fußball, Handball, Ringen, Tennis, Schwimmen etc. Als neuer Sponsor ziert Autodoc mit seinem Logo die Oberteile der Sportler.

Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. in Stuttgart, Baden-Württemberg

Im Januar 2020 unterstützte Autodoc den Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. (WBRS) in Stuttgart mit insgesamt 1.000 Euro. Der Verein bedankt sich auf seiner Internetseite mit folgenden Worten: „Die Spende fließt in den Behindertensport und unterstützt uns bei unserem Vorhaben den Behindertensport zu stärken und Menschen mit Behinderung eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am Sport zu ermöglichen.“

Der Verband gehört mit über 25.500 Mitgliedern in über 450 Vereinen zu den mitgliederstärksten Behindertensportverbänden in Deutschland.

Pfeffersport e.V. in Berlin

Im Dezember 2019 spendete Autodoc 1.000 Euro an den Berliner Kinder- und Inklusionssportverein Pfeffersport e.V. Der integrative und inklusive Sportverein organisiert Sportkurse für über 4.600 Mitglieder, die meisten davon sind Kinder und Jugendliche. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Menschen mit Behinderung, die im Sport oft ausgegrenzt werden. Darüber hinaus richtet der Verein sein Angebot an Menschen mit Migrationshintergrund, Mädchen und Geflüchtete.

ASV Bonn e.V. in Nordrhein-Westfalen

Im November 2019 spendete Autodoc 1.100 Euro an den Verein für Rollstuhlbasketballer ASV Bonn und wurde damit zum Kooperationspartner. Auf der Internetseite heißt es dazu von Uwe Burchardt, dem 1. Vereinsvorsitzenden: "Wir waren freudig überrascht, als uns die Mail von Autodoc erreichte. Es kommt in unserem Sport nicht so häufig vor, dass Unternehmen von sich aus Kontakt zu Rollstuhlbasketballvereinen aufnehmen. Es zeigt uns aber, dass sowohl die integrative Sportart Rollstuhlbasketball als auch der ASV Bonn in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden“. Das Geld möchte der Verein in einen neuen Sportrollstuhl investieren.

Österreichischer Behindertensportverband in Wien

Im November 2019 stellte Autodoc dem Österreichischen Behindertensportverband für seine Arbeit 2.000 Euro zur Verfügung. Der Verband setzt sich zum Ziel, Menschen mit Behinderung für eine regelmäßige Bewegung zu gewinnen und sie dabei zu unterstützen, Sport zu treiben. Damit trägt der ÖBSV dafür Sorge, dass Menschen mit Behinderung ein gesünderes, mobileres, selbstständigeres und geselligeres Leben führen.

RBBL Rollstuhlbasketball Bundesliga e.V. in Köln, Nordrhein-Westfalen

Im November 2019 spendete Autodoc 600 Euro an den RBBL Rollstuhlbasketball Bundesliga e.V. in Köln. Die Vereine der Bundesligen sind seit August 2019 in diesem Verein organisiert, um gemeinsam die Rahmenbedingungen für den Bundesliga-Rollstuhlbasketball zu verbessern und den Rollstuhlbasketball in Deutschland zu fördern.

Der RBBL e.V. folgt auf die RBBL AG, eine Arbeitsgemeinschaft der Bundesligisten, die Anfang der 2000er Jahre gegründet wurde.

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