Auto Zündspule
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MAGNETI MARELLI BK2A Zündspule
Verkauft von AUTODOC
BOSCH 00055 Zündspule
14V
Verkauft von AUTODOC
BERU 0 040 100 220 Zündspule
12V, silber, DIN+Bracket, Anschlussanzahl: 1, Anschlussausführung DIN
Verkauft von Calos Group
HELLA 5DA 006 623-951 Zündspule
3-polig, 12V, Verteilerzündspule, für Fahrzeuge mit Zündverteiler
Verkauft von AUTODOC
BOSCH 00025 Zündspule
14V
Verkauft von Calos Group
NGK U5015 Zündspule
4-polig, Anschlussausführung SAE
Verkauft von AUTODOC
NGK U2003 Zündspule
4-polig, Anschlussausführung M4
Verkauft von AUTODOC
NGK U5154 Zündspule
4-polig, Anschlussausführung SAE
Verkauft von AUTODOC
BOSCH 00016 Zündspule
6V
Verkauft von AUTODOC
NGK U5002 Zündspule
4-polig, Anschlussausführung SAE
Verkauft von AUTODOC
BERU 0 040 100 400 Zündspule
12V, Blau, DIN+Bracket, Anschlussanzahl: 1, Anschlussausführung DIN, für Fahrzeuge mit Zündverteiler
Verkauft von Calos Group
Verkauft von Calos Group
MAGNETI MARELLI BAEQ038 Zündspule
Verkauft von AUTODOC
BOSCH 00124 Zündspule
14V
Verkauft von AUTODOC
Verkauft von AUTODOC
BOSCH BIC485 Zündspule
14V
Verkauft von AUTODOC
Verkauft von Brixiamoto
BOSCH ZS-P PENCIL COIL 1X1 Zündspule
14V
Verkauft von AUTODOC
BERU 0040100385 Zündspule
12V, Anschlussanzahl: 4, Anschlussausführung SAE
Verkauft von AUTODOC
TOPRAN 103 240 001 Zündspule
2-polig, 12V, für Fahrzeuge mit Zündverteiler
Verkauft von AUTODOC
Zündspulen für Autos: Welche Marke ist am besten?
Nach Meinung unserer Kundschaft stammen die besten Ersatzteile in der Produktkategorie Zündleiste von folgenden Marken:
- NGK
- BOSCH
- BERU
- DELPHI
- HELLA
Was kosten: Zündspule?
Je nach Fahrzeugtyp, Modell, Hersteller und technischen Spezifikationen liegt der Preis für Autoteile in der Kategorie Zündspule zwischen 14,80 € und 346,58 €.
Zündspule wechseln: Video Reparatur Anleitung
Wie OPEL ASTRA-G CC 1 (F48_,F08_) 1.2 Schrägheck 02.1998–12.2009 Zündspule wechseln [TUTORIAL AUTODOC] Zündspule an OPEL Astra G Van (F70) (01.1999–0...
Schritt-für-Schritt-Video-Tutorials für die DIY-Autoreparatur. Werden Sie zum Hobbyschrauber mit AUTODOC.
Ratgeber & Artikel – Nützliche Informationen rund um Zündspule für Auto
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| 48342 | 10757 | 880111A | ZSE030 | 48003 | 0 221 504 464 |
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| VW | MERCEDES-BENZ | BMW | AUDI | OPEL | FORD |
| Zündspule – Technische Daten | |||||
| Zündspule | Anschlusstechnik | Anzahl der Steckkontakte | |||
| Anschlussausführung DIN | Blockzündspule | DIN | Spark Spring | 4 | 7 |
| Anschlussausführung SAE | inkl. Zündkerzenstecker | SAE | DIN+Bracket | 2 | 3 |
| Kerzenschachtzündspule | Verteilerzündspule | SAE+Spark Spring | SAE-Kontaktfeder | 6 | - |
Zündspule fürs Auto – Alle Infos zu Auswahl, Wechsel & Lebensdauer
Die Zündspule ist ein Gerät zur Umwandlung von Niederspannung in Hochspannung. Der Hochspannungsstrom fließt dann zu einer Zündkerze, die einen Funken zwischen den Elektroden erzeugt und das Kraftstoff-Luft-Gemisch entzündet.
Was ist die Aufgabe einer Zündspule?
Zündspulen sorgen als Teil der Zündanlage bei Fahrzeugen mit Benzinmotor dafür, dass ein Funke erzeugt wird, der für die Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemisches erforderlich ist. Die Spule besteht aus einem Eisenkern, einer Primär- und einer Sekundärwicklung mithilfe derer sie Niederspannung in Hochspannung umwandelt.
Sobald die Zündung eingeschaltet wird, wird der Spule über das Zündmodul die Bordspannung von 12 V zugeführt. Während dieser Strom durch die Primärwicklung fließt, wird ein Magnetfeld erzeugt, das vom Eisenkern noch verstärkt wird und abrupt zusammenbricht, sobald das Zündmodul den Strom abschaltet. Dadurch wird in der Sekundärwicklung eine Spannung zwischen 15 000 und 30 000 V induziert. Eine derart hohe Spannung ist dadurch möglich, dass die Sekundärwicklung aus rund 100-mal mehr Windungen besteht als die Primärwicklung. Diese Spannung ist erforderlich, um im Motorzylinder den Zündfunken zu erzeugen, der den Verbrennungsprozess startet.
Ältere Fahrzeugmodelle wurden in der Regel nur mit einer einzigen Zündspule und einem zusätzlichen Zündverteiler ausgestattet, der den Funken an den entsprechenden, einsatzbereiten Zylinder weitergegeben hat. Im Laufe der letzten 3 Jahrzehnte setzte sich jedoch der Trend durch, dass jede Zündkerze über eine eigene Zündspule verfügt. Dies hat den Vorteil, dass keine Hochspannungskabel mehr verwendet werden müssen und eine längere Aufladezeit möglich ist, wodurch auch ein stärkerer Funke erzeugt wird, da die für die Zündung erforderliche Energie direkt dort erzeugt wird, wo sie auch benötigt wird.

Welche verschiedenen Arten von Zündspulen gibt es?
- Verteiler und Spulen:Sie erzeugen einen Funken pro Kurbelwellenumdrehung. Er wird über einen Zündverteiler zur Zündkerze im entsprechenden Zylinder geführt. Dies sind kostengünstige und zuverlässige Komponenten. Sie können mit einer integrierten Ausgangsstufe ausgestattet werden. Diese kann den von der Zündspule gelieferten Strom begrenzen, bei Überhitzung abschalten, einen Kurzschluss erkennen und eine Computerdiagnose des Geräts durchführen.
- Doppelfunken (ohne Verteiler): Sie erzeugen zwei Funken für zwei Zylinder gleichzeitig. Trotzdem findet die Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemisches in einem Zylinder statt, während der andere Funke „Verschwendung“ war. Dies sind kompaktere Geräte. Der Betrieb erfolgt ohne Verteiler und es ist keine Synchronisation mit einer Nockenwelle erforderlich. Sie können jedoch nur bei Motoren mit einer geraden Anzahl von Zylindern verwendet werden.
- Stabzündspulen (Stift):Pro Zündkerze ist eine Zündspule angebracht, normalerweise direkt auf der Zündkerze. Bei bestimmten Motoren können sie jedoch mit Hochspannungskabeln verbunden werden. Sie sorgen für eine stabile und starke Funkenbildung, was zu einer vollständigen und gleichmäßigen Verbrennung des Kraftstoffs führt. Hiermit kann bei Bedarf einer der Zylinder abgeschaltet werden, um Schäden an den Sensoren und anderen Geräten zu vermeiden. Sie müssen mit der Nockenwelle synchronisiert sein. Verschiedene Spulen können in Spulenpaketen kombiniert werden. Sie sorgen für den geringsten Verlust der Zündspannung.
- Doppelzündspulen:Bei diesen Geräten sind zwei Zündspulen in einem Gehäuse zusammengefasst. Sie sind direkt an der jeweiligen Zündkerze montiert. Dadurch kann die Verzögerung der Zündung verringert und der Zeitpunkt der Zündung präzise eingestellt werden.
Tipps zum Wechsel einer Zündkerze
Lasse bei der Überprüfung des Zündsystems oder beim Austausch seiner Komponenten niemals die Zündspule an der Verkabelung baumeln. Versuche nicht, die Zündspule zu zerlegen oder den Stecker zu entfernen. Wende beim Anschließen der elektrischen Anschlüsse keine zusätzliche Kraft an. Überprüfe zunächst, ob du alle Kabel richtig angeschlossen hast. Schlage niemals auf das Gehäuse der Zündspule. Ziehe die Schraubverbindungen mit dem vom Fahrzeughersteller angegebenen Drehmoment an. Es wird nicht empfohlen, Öl und Sprays auf die elektrischen Kontakte aufzutragen, da dies den Anschlusswiderstand erhöhen oder einen Kurzschluss verursachen kann.
Decke alle elektrischen Elemente mit Plastiktüten ab, bevor du den Motorraum reinigst. Beseitige Leckagen von technischen Flüssigkeiten am Motor und den Ausdehnungsbehältern.
Anzeichen für eine defekte Zündspule
Normalerweise kannst du die Anzeichen eines Kurzschlusses der Zündspule bei einer visuellen Überprüfung feststellen. Im Allgemeinen sind schwarze Flecken, Risse und Längsstreifen auf ihrer Oberfläche sichtbar. Dann fließt ein Teil des Stroms zum Gehäuse, sodass in einem der Zylinder keine Funkenbildung auftreten kann. Der Motor wird insbesondere bei Regenwetter abgewürgt. Sobald das Teil vollständig ausfällt, tritt unabhängig von der Luftfeuchtigkeit ein Abwürgen des Motors auf. Die dynamischen Eigenschaften des Autos verschlechtern sich. In einem Fahrzeug, in dem der Motor mit einer Verteilerspule ausgestattet ist, startet der Motor nach einem Ausfall möglicherweise überhaupt nicht mehr.
Ursachen für eine defekte Zündspule
Da Zündspulen zusätzlich zum natürlichen Verschleiß ständig thermischen und mechanischen Einflüssen ausgesetzt sind, kann eine Beschädigung schnell zu einem Ausfall der Spule führen. Eine besonders häufige Ursache ist Überhitzung. Dies kann durch Fehlfunktionen des Kühlsystems, einen falschen Zündzeitpunkt und eine übermäßige Belastung des Fahrzeugs verursacht werden. Bei sehr hohen Temperaturen kann das Gehäuse schmelzen und die Kontakte können durchbrennen oder kurzschließen.
Kann man eine defekte Zündspule reparieren?
Da teure Folgeschäden wie Schäden am Katalysator oder Kolbenfresser sehr wahrscheinlich sind, wenn Anzeichen einer defekten Zündspule ignoriert werden, solltest du bei einem stotternden Motor oder regelmäßigem Abwürgen unbedingt eine Kfz-Werkstatt aufsuchen, um die Spule überprüfen zu lassen. Dabei wird sowohl der Primär- als auch der Sekundärstromkreis mit einem Multimeter geprüft. Eine intakte Zündspule weist einen Primärwiderstand zwischen 0,4 und 2 Ohm und einen Sekundärwiderstand zwischen 5 000 und 20 000 Ohm auf. Die genauen Werte sind in den technischen Daten des Fahrzeugs angegeben.
Weicht einer dieser Messwerte von den Vorgaben des Herstellers ab, muss die defekte Zündspule gewechselt werden. Eine Reparatur lohnt sich in der Regel nicht, da neue Spulen schon ab ca. 15 Euro erhältlich sind und auch die teuerste mit ca. 120 Euro noch vergleichsweise günstig ist. Da der Wechsel in den meisten Fällen auch eher unkompliziert und innerhalb einer Stunde erledigt ist, sind auch die Werkstattkosten mit 15 bis 60 Euro erschwinglich. Die Beauftragung einer Fachwerkstatt ist empfehlenswert, wenn du nicht über die nötigen Kenntnisse verfügst, da Arbeiten an der Elektrik schnell gefährlich werden können.
Entscheidest du dich jedoch dafür, die defekte Zündspule selbst zu wechseln, kannst du dabei folgendermaßen vorgehen:
- Zunächst solltest du unbedingt darauf achten, dass die Zündung ausgeschaltet ist.
- Löse den Stecker und schraube die entsprechenden Schrauben heraus.
- Nun kannst du die Zündspule vorsichtig aus der Halterung herausnehmen.
- Bevor du die neue Zündspule einbaust, solltest du dielektrisches Schmierfett auf ihren elektrischen Buchsenkontakt sowie ihren Sockel auftragen, um sie vor Korrosion zu schützen und für eine gute elektrische Verbindung zu sorgen.
- Sobald die neue Spule vorbereitet ist, kannst du sie in ihr Gehäuse schieben.
- Ziehe anschließend alle Schrauben mit dem vom Hersteller empfohlenen Drehmoment fest und schließe den Stecker wieder an.
- Lösche mithilfe eines Diagnosegeräts alle Fehlercodes, damit auch die Warnleuchte der Motorsteuerung erlischt.
- Um sicherzugehen, dass der Wechsel erfolgreich war und wieder alles ordnungsgemäß funktioniert, solltest du zum Schluss noch eine Probefahrt unternehmen.
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Zündkassette für beliebte Automodelle
Alles Wichtige im Überblick: FAQ zu Zündspulen
Normalerweise treten folgende Anzeichen auf, wenn die Komponente ausfällt:
- Der Motor arbeitet instabil, insbesondere bei kaltem Wetter.
- Die Komponente gibt einen starken Verbrennungsgeruch ab.
- Auf dem Armaturenbrett leuchtet die Motorkontrollleuchte auf.
- Die Motorleistung nimmt nach Betätigung des Gaspedals deutlich ab.
- Der Kraftstoffverbrauch steigt.
- Der Motorstart ist schwierig und der Motor würgt während der Fahrt ab.
- Der Motor vibriert im Leerlauf.
- Aus dem Auspuff kommt schwarzer Rauch, der nach Kraftstoff riecht.
All diese Anzeichen können auch auf eine Fehlfunktion anderer Komponenten hinweisen, wie z. B. der Zündkerzenkabel und anderer Teile. Wenn diese Anzeichen auftreten, überprüfen Sie die gesamte Zündanlage.
Zunächst muss das Bauteil selbst überprüft werden. Es sollten keine Risse, Dellen, schwarze Flecken oder andere Mängel vorhanden sein. Überprüfen Sie anschließend anhand eines Anschlussplans aus dem Wartungs- und Reparaturhandbuch Ihres Fahrzeugs, ob die Anschlüsse korrekt verbunden sind.
Messen Sie anschließend den Wicklungswiderstand, indem Sie die Prüfklemmen eines Multimeters an die entsprechenden Klemmen anschließen. Beachten Sie die Angaben im Reparaturhandbuch Ihres Fahrzeugs, da die Nennwerte einer Zündspule je nach Fahrzeugmodell unterschiedlich sein können. Standardmäßig liegt bei den meisten Fahrzeugen der gemessene Widerstand der Primärwicklung zwischen 0,5 und 3,5 Ω, während der der Sekundärwicklung 5 bis 16 kΩ betragen sollte.
Für eine eingehende Fehlerdiagnose ist ein Oszilloskop erforderlich. Deshalb ist es besser, eine Kfz-Werkstatt aufzusuchen, wenn Sie das Problem nicht selbst erkennen können.
Lesen Sie vor dem Austausch sorgfältig das Wartungs- und Reparaturhandbuch des Autos. Sie werden Folgendes benötigen:
- Schraubenschlüssel in der richtigen Größe zum Lösen der Befestigungselemente;
- einen Zündspulen-Abzieher;
- elektrisches Kontaktfett;
- ein sauberes Tuch zum Abwischen von Verschmutzungen;
- einen Drehmomentschlüssel zum Anziehen der Befestigungselemente.
Die Schritte für den Austausch:
- Stellen Sie den Motor ab und warten Sie, bis er abgekühlt ist.
- Klemmen Sie den Anschluss vom Minuspol der Batterie ab.
- Entfernen Sie die Kunststoffabdeckung, die das Bauteil schützt.
- Machen Sie ein Foto oder kennzeichnen Sie die Anschlussverbindungen.
- Trennen Sie nun die Anschlusskabel von dem Bauteil.
- Lösen Sie die Befestigungselemente und dann entfernen Sie das Teil.
- Reinigen Sie den Montagesitz von Verunreinigungen.
- Schmieren Sie den Bauteilanschluss mit einem Spezialfett ein.
- Bauen Sie das neue Teil ein und ziehen Sie die Befestigungselemente mit dem vom Fahrzeughersteller angegebenen Drehmoment an.
- Schließen Sie die Anschlusskabel wieder an und nutzen Sie dafür das Foto, welches Sie zuvor aufgenommen haben, oder beachten Sie Ihre Kennzeichnungen.
- Klemmen Sie den Anschluss am Minuspol der Batterie wieder an.
- Vergewissern Sie sich, dass das Teil ordnungsgemäß funktioniert.
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*Gilt nicht für großformatige Autoteile