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Was ist eine Reifenzulassung?

Wenn man zwischen Aspekten, die Fahrer bzw. Fahrerinnen an ihrem Fahrzeug individualisieren können, wählen könnte, käme man an den Reifen und Felgen wohl schwerlich vorbei. Wenige andere Bereiche sind bei der persönlichen Gestaltung der Fahrzeugoptik derart wichtig und entsprechend ärgerlich ist der Gedanke, dass man bei der Wahl der konkreten Bereifung nicht gänzlich der eigenen Vorstellung überlassen ist. Doch warum wird bei Reifen so streng auf ihre korrekte Zertifizierung wert gelegt und woher weiß ich, welche Zulassung für mein Auto die richtige ist? Das alles klären wir in den folgenden Zeilen.

Was ist eine Pkw-Reifenzulassung?

Wer kennt es nicht: Der Frühling ist im Aufblühen begriffen und man überlegt, welche Sommerreifen für Autos man dieses Jahr anbringen möchte. Belässt man es bei den bewährten Rädern mit „Standardfelgen“ oder wird man diesmal ein wenig experimenteller? An sich Grund genug, um sich kreativ auszuleben, wäre da nicht eine Sache. Denn nur, weil der Reifen und die Felge passen, heißt es nicht, dass man diese in der Kombination oder auf seinem konkreten Wagen auch fahren darf.

Wie in allen anderen Bereichen auch ist die Bereifung ein eigenes Kapitel an Regeln und Vorschriften. Man mag von ihnen halten, was man will, doch dienen sie in erster Linie der eigenen und der Sicherheit aller übrigen Personen im Straßenverkehr. Entscheidend für die Zulassung sind dabei Faktoren wie Abmessungen, das Reifenprofil, der Rollwiderstand, die Nasshaftung und viele weitere Kriterien.

Was ist eine Reifenzulassung?

Ob und welche Reifen für Ihr Fahrzeug genehmigt sind, das entnehmen Sie ganz bequem Ihrem Fahrzeugschein. Dort finden Sie einen oder mehrere Zeichencodes mit Angaben zur Reifenbreite, dem Höhen-Breiten-Verhältnis in Prozent sowie dem Felgendurchmesser in Zoll. Die Zertifizierung hängt also weniger davon ab, ob Sie Michelin-Reifen kaufen oder doch lieber auf eine preiswertere Alternative umsteigen. Wichtig ist die Genehmigung entsprechend den Angaben zu Ihrem Fahrzeug.

Welche Zertifikate gibt es?

Möchten Sie dennoch gerne auf einen Reifen umsatteln, dessen Dimensionen in Ihrem Fahrzeugschein nicht abgedeckt sind, müssen Sie sich hierzu eine entsprechende Zulassung einholen. Diese kann Ihnen eine anerkannte Prüfstelle ausstellen, worunter beispielsweise auch die Reifen- bzw. Fahrzeughersteller fallen.

Und wie sieht es mit Zertifikaten wie der KBA-Reifenfreigabe oder dem wdk-Zertifikat aus? Beim KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) handelt es sich um den staatlichen Aufseher rund um Straßenfahrzeuge, welcher unter anderem Voraussetzungen und Bedingungen an Reifen herausgibt und untersucht. Das wdk-Zertifikat des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie wiederum ist ein Qualitätssiegel, das über die Mindestansprüche deutlich hinausgeht. Es spricht für qualitativ hochwertige Bereifung und garantiert außerdem, dass der damit versehene Reifenservicebetrieb auf diesem Gebiet ordentlich geschult ist.

Was ist eine Pkw-Reifenzulassung?

Fazit

Wie man sieht, gibt es einige Dinge zu beachten, wenn man Pkw-Reifen kaufen möchte. Glücklicherweise kann man heutzutage auf Suchmaschinen und das Internet im Allgemeinen zurückgreifen, um sich den Prozess möglichst zu vereinfachen. Mittels Angabe der benötigten Reifen-Parameter findet man so direkt alle passenden Größen und Formen, die mit den gesetzlichen Anforderungen nicht im Widerspruch stehen. So entgeht man auch potentiellen Enttäuschungen und kann sich stattdessen voll und ganz auf die gebotene Auswahl konzentrieren. Ist der ersehnte Reifen dennoch nicht darunter, besteht zum Glück noch die Möglichkeit, sich eine nachträgliche Zulassung einzuholen, um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

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